TSV Schönaich – Abteilung Schach Homepage2025-06-10T16:31:16+02:00

Yunqi Li wird deutscher Vizemeister in der U12

By |Juni 8th, 2026|Turniere|

Fünf Jahre nach dem deutschen Meistertitel in der U18 von Nils Richter kann man in Schönaich wieder einen Podestplatz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften bejubeln. Yunqi Li, der sich bereits 2023 den Deutschen Meistertitel in der U10 sichern konnte, (damals noch für Kornwestheim) erzielte mit 7 Punkten aus 9 Spielen sogar einen halben mehr als Nils damals, doch unglücklicherweise gab es dieses Mal einen Konkurrenten, der nochmal einen halben Punkt mehr erkämpfen konnte. So stand am Ende nach einem großartigen Turnier der Titel des deutschen Vizemeisters, auf den Yunqi trotz der Enttäuschung über die verpasste Titelchance sehr stolz sein kann! Damit erzielte Yunqi auch gleichzeitig das beste Ergebnis der gesamten württembergischen Delegation bei den Deutschen Jugendmeisterschaften.

Bereits im Vorfeld des Turniers deutete alles auf einen spannenden Zweikampf zwischen den beiden Topfavoriten Yunqi Li und Harshill Pradeep aus Bickenbach hin und genau diesen sollte das Turnier am Ende auch liefern. Nach 4 Runden hatten beide Kontrahenten 4 Siege gesammelt und damit den Rest des Feldes schon ein wenig distanziert, daher kam es in der fünften Runde zum direkten Duell. Yunqi musste auf Grund der Auslosung mit schwarz antreten. In der französischen Eröffnung musste er sich zunächst einige Zeit verteidigen, doch als der Gegner dann einen Bauern opferte, um die Dame für zwei Türme zu gewinnen, nutzte Yunqi die Stärke seiner Bauern und Türme, um die Initiative an sich zu reißen. Mit einer schönen Taktik gewann er schließlich noch einen Läufer und hatte die Partie schon fast in der Tasche, doch ganz am Ende schaffte es der Gegner tatsächlich noch, sich mit einem Patttrick ein Unentschieden zu sichern.

Damit lagen die beiden Kontrahenten auch nach 5 Runden gleichauf, doch Yunqi ließ sich von der verpassten Chance nicht beirren und setzte seinen souveränen Siegeszug auch in Runde 6 und 7 wieder fort. Sein Kontrahent musste dagegen in der siebten Runde eine Niederlage quittieren, so dass Yunqi mit einem Punkt Vorsprung bereits das Ziel vor Augen hatte. Daher konnte er sich in Runde 8 im württemberginternen Duell gegen Jan Schmidt ein sicheres Remis erlauben.

In der Schlussrunde benötigte Yunqi nun wieder einen Sieg für den sicheren Titel, doch leider erwischte er ausgerechnet hier einen schlechten Tag. Eine ungewöhnliche Figuren Verlagerung auf den Damenflügel ausgangs der Eröffnung bestrafte der Gegner konsequent mit einem Einschlag auf h7. Das Figurenopfer war leider korrekt und so musste Yunqi bereits nach 20 Zügen die Segel streichen und zusehen, wie er nach 8 Runden in Führung auf den letzten Metern doch noch überholt wurde. Doch dieser letzte Eindruck soll die gesamte Leistung nicht schmälern und der Vizemeistertitel ist definitiv auch ein hervorragendes Ergebnis.

Auch ein tolles Ergebnis, wenn auch mit umgekehrten Vorzeichen, konnte Enya Wang in der U14 einfahren. Sie gewann alle ihre Weißpartien, musste aber im Laufe des Turniers leider mit schwarz den einen oder anderen unnötigen Punktverlust hinnehmen. Das waren keine guten Vorzeichen für die Schlussrunde, in der Enya mit schwarz gegen die bis dahin führende Favoritin Christina Jordan antreten musste. Doch genau hier zeigte Enya ihre beste Leistung im Turnier, agierte die gesamte Partie über dominant, stürzte die Favoritin vom Thron und sicherte sich mit dem Abschlusssieg noch einen tollen sechsten Platz.

mit g5 leitet Yunqi die taktische Sequenz ein, die nach Tg6 und Te4 den Läufer gewinnt.

Den sicheren Sieg vor Augen bemerkte Yunqi hier leider nicht die letzte Falle. Der Gegner hatte mit g3 bereits auf das Pattmotiv gespielt, doch z.B. Tg6 beseitigt die Gefahr und sollte die Partie daher sicher zum Sieg führen. Stattdessen geschah d4 und nach Dxf7 bleibt nur noch die bittere Wahl zwischen Patt und Dauerschach.

Sa5 und La6 sehen schon etwas merkwürdig aus und jetzt hier c5 wirkt zwar auf den ersten Blick konsequent, doch leider scheitert es daran, dass der Gegner direkt mit e5 nebst Lxh7 und Sg5 reagiert, wonach die schwarze Königstellung völlig in sich zusammenbricht.

Yunqi und Enya mit starkem Start bei der DJEM

By |Mai 27th, 2026|Turniere|

Die erste Runde lief bei Enya noch etwas unglücklich, ein klar gewonnenes Turmendspiel wickelte sie mit einem verfrühten Turmtausch in ein immer noch gewonnenes aber etwas komplizierteres Bauernendspiel ab, das sie schließlich leider noch verlor.

Turm d3 ist hier kein Fehler, aber doch unnötig. Zum Beispiel mit Tf3 erstmal den Turm besser stellen und anschließend e4 und Td3 spielen wäre eine deutlich einfachere Gewinnführung.

Die logische Folge von Td3 war folgende Stellung, in der f3 der einzige Gewinnzug ist. Denn wenn die f Bauern jeweils ein Feld weiter vorne stehen, gewinnt Kd4 mit Matt auf der Grundreihe bevor weiß die Dame auf d8 kriegt. Wie von Enya direkt gespielt verliert Kd4 leider, weil ein Tempo fehlt.

 

Doch von diesem Missgeschick ließ sich Enya nicht aus der Ruhe bringen und kämpfte sich mit 3 souveränen Siegen wieder auf Platz 9 vor und damit nah an ihren Setzplatz 7. Diesen könnte sie heute mit einem weiteren Sieg in der 5. Runde zum ersten Mal verbessern.

Yunqi hat zumindest in dieser Hinsicht das Problem, dass er seinen Setzplatz gar nicht verbessern kann. Doch als Topgesetzter den Platz an der Sonne zu halten ist auch schwer genug. In den ersten Runden zeigte er mit 4 Siegen keine Schwäche. Etwas Glück benötigte er lediglich im württemberginternen in Runde 4 gegen Lennart Naumann aus Schwäbisch Hall. Nachdem Yunqi bereits ausgangs der Eröffnung einen Bauern gewonnen hatte und lange Zeit wie der sichere Sieger aussah, fand sein Gegner zum Ende des Mittelspiels einige starke Züge, so dass die Stellung in ein ausgeglichenes Turmendspiel verflachte. Dieses versuchte sein Gegner dann tatsächlich mit der Brechstange noch zu gewinnen und so geschah folgendes:

Schwarz hat bereits auf h4 einen Bauern geopfert, um f und g zum laufen zu bringen und Td2 ist hier nur konsequent. Nehmen darf man den natürlich nicht, aber Tf1 hält für weiß alles unter Kontrolle. Das anschließende Td1 war dann der Ambitionen zu viel, den nimmt Yunqi problemlos, da der weiße König die Bauern gerade noch rechtzeitig einholt.

In diesem Fall war es vielleicht weniger die Schachgöttin Caissa sondern eher Karma, nachdem die Haller das direkte Duell zwischen ihrem besten Spieler und dem besten Jugendlichen in Schönaich in der Liga mit 8 vor dem Talent platzierten Titelträgern unterbunden hatten, so dass Lennart leider am Schlussbrett keine Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln konnte, was sich hier eventuell bemerkbar gemacht hat. Falls du diese Zeilen liest Lennart, Kopf hoch, die Partie war über weite Strecken wirklich stark gespielt! Und in Schönaich wird auch immer ein Spitzenbrett für dich frei sein, wenn du irgendwann Interesse hast 😉

Mit 4/4 Punkten steht heute für Yunqi bereits das vorentscheidende Duell um Platz 1 gegen Harshill Pradeep an, der ebenfalls noch verlustpunktfrei ist. Aktuell hat Yunqi mit dem Doppelturm gegen die Dame bei 2 Mehrbauern die Vorteile auf seiner Seite, verlieren dürfte er die Stellung auf keinen Fall. Witzigerweise könnte es in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga zu einer Neuauflage dieses Duells kommen, wenn Schönaich auf Bickenbach trifft. Aber das ist noch Zukunftsmusik, das aktuelle Duell kann übrigens unter folgendem Link live verfolgt werden:

https://www.deutsche-schachjugend.de/2026/dem-u12/partien/5-1/

 

 

Schönaich schafft es erneut alle Ligen zu halten und kann damit auf eine extrem erfolgreiche Saison 25/26 zurückblicken

By |Mai 3rd, 2026|Ankündigungen|

Zugegebenermaßen benötigte die erste Mannschaft in der 2. Bundesliga mal wieder Schützenhilfe in Form eines Rückzugs. Diesmal gab es allerdings schon vor einigen Wochen Entspannung, da uns vom Staffelleiter der Ligaverbleib angekündigt wurde. Bald darauf kursierten die ersten Gerüchte, dass Wolfhagen in der 1. Liga zurückziehen würde. Doch kurz vor dem offiziellen Ende der Meldefrist am 01. Mai wurde der Platz dann auf Grund der Form des Rückzugs als Aufstiegsplatz an Bickenbach vergeben und das Zittern begann erneut. Letztlich meldete Deizisau seine erste Mannschaft komplett ab und ermöglichte uns so im dritten Jahr in Folge das Aufrücken auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Die „Unabsteigbaren“ verbleiben also erneut in der zweiten Bundesliga.

Alle anderen Teams erledigten ihre Aufgaben schon zum offiziellen Saisonende mit Bravour und einige von ihnen kratzten sogar am Aufstieg.

Zuallererst die Zweite Mannschaft, die in der Verbandsliga mit 7 Siegen aus 7 Spielen nach 7 Runden trotzdem nicht an der Tabellenspitze lag, wegen dem üblen Schildbürgerstreich des Verbandsspielausschuss, der dem illegalen Doppelabstieg der Haller zustimmte und damit ein unüberwindbares künstliches Hinderniss in die Verbandsliga warf. Nachdem unsere Proteste dagegen mit der dubiosen Begründung abgewiesen wurden, dass „keine Wettbewersverzerrung vorliegt“, war die Luft raus, doch selten war der Titel „Meister der Herzen“ passender für einen Tabellenzweiten wie in diesem Fall.

Auch die vierte Mannschaft in der Verbandsliga belegte einen fantastischen geteilten zweiten Rang, ein Ergebnis das vor der Saison kaum jemand für möglich gehalten hätte. Sollte sich Nagold auf Grund der zwei in der Bezirksliga mehr benötigten Bretter entscheiden auf den Aufstieg zu verzichten, stünde dort sogar noch ein Relegationsspiel um den Aufstieg gegen Magstadt auf dem Programm. Das wäre dann die Kirsche auf der Sahne der Torte der Saison 25/26.

In der C-Klasse zeigte die Jugendmannschaft trotz der üblichen Abgabe ihrer besten Spieler wieder eine starke Leistung und belegte am Ende noch den geteilten dritten Platz. Ein sehr schönes Zeichen, dass sich das Training unserer Jungs immer wieder aufs neue auszahlt.

Die dritte Mannschaft in der Landesliga und die fünfte Mannschaft in der B-Klasse beendeten die Saison jeweils auf Rang 6, also auch deutlich über dem bedrohlichen Strich namens Abstieg. In der nächsten Saison haben beide dann die Möglichkeit sich auch den anderen anzuschließen und ebenfalls die obere Tabellenhälfte anzupeilen. Damit konnten sich alle Teams von 2 bis 5 in der Tabelle verbessern im Vergleich zur Vorsaison. Team 2 von Platz 6 auf 2, Team 3 von Platz 7 auf 6, Team 4 von Platz 3 auf 2 und Team 5 ebenfalls von Platz 7 auf 6. Team 1 hielt Platz 10 und lediglich Team 6 verlor einen Platz von 2 auf 3.

Für die neue Saison suchen wir wieder engagierte Spieler, die gerne Teil eines der erfolreichsten Schachvereine in Württemberg werden wollen. Insbesondere auch talentierte Jugendspieler, die ihre Spielstärke bei uns im Training deutlich verbessern wollen.  Unsere Teams im württembergischen Spielbetrieb haben diese Saison gezeigt, dass sie das Potenzial haben, mit einem starken Neuzugang nächste Saison um den Titel in ihrer jeweiligen Klasse zu kämpfen. Also meldet euch oder schaut gerne einfach mal bei unserem Training am Freitag vorbei 🙂

2. Mannschaft schließt Verbandsliga-Saison auf Platz 2 ab.

By |April 27th, 2026|2. Mannschaft|

Die 2. Mannschaft des Mannschaft des TSV Schönaich hat in der Saison 2025/2026 den 2. Platz in der Verbandsliga Nord erzielt.
Möglich wurde das vor allem durch unsere Topscorer Kai Giebler (6,5 Punkte aus 8 Partien) und Simona Gheng (6 Punkte aus 8 Partien).
Zudem konnten Yunqi Li (3,5 Punkte aus 5 Partien) und Jan Philipp Rechner (4,5 Punkte aus 7 Partien) wichtige Punkte an den vorderen Brettern erzielen.
Als in der zweiten Saisonhälfte Christian, Harald und Yunqi in der 1. Mannschaft festgespielt waren, halfen unsere Ersatzspieler fleißig aus und jeder von Ihnen konnte Punkte Punkte beisteuern.

Alle Infos und Ergebnisse findet ihr im Ergebnisdienst Verbandsliga Nord.

Abschlusstabelle Verbandsliga Nord Saison 2025/2026

Fake News im Internet entdeckt

By |März 31st, 2026|2. Mannschaft|

Mit großer Verwunderung nimmt man beim TSV Schönaich die Berichte auf der Homepage des SK Schwäbisch Hall zur Kenntnis. Da sie einige Unwahrheiten enthalten, bemühen wir uns im Interesse der Aufklärung hier um einige Richtigstellungen:

Im einleitenden Artikel zum Match in der Verbandsliga heißt es “ ob die Reserve des Absteigers der 2.Bundesliga Süd mit ihren zwei Großmeistern Sebastaian Iermito ( Italien ) und Dimitrij Bunzmann (Deutschland) antreten wird“, Sebastian Iermito ist allerdings gar kein Großmeister, sehr einfach zu erkennen an der in Schachkreisen bekannten Abkürzung IM. Des weiteren steht dort geschrieben „Beide Teams haben in ihrer langen Geschichte noch nie gegeneinander gespielt“. Anscheinend kann sich der Schreiber dieser Zeilen nicht mal 3 Jahre zurück erinnern, als beide Teams in der Oberliga aufeinander trafen. Am Ende der Saison belegte Schönaich 2 damals den ersten Abstiegsplatz, leider war das ein Jahr in dem sich Hall am Ende der Saison nicht für einen Rückzug der Mannschaft entschied…

Zum abgesagten Spiel heißt es dann „Ganz kurzfristig gab Schönaich den Mannschaftskampf mit 0-8 verloren, angeblich wegen einer Vielzahl erkrankter Spieler. Das mag glauben wer will“. Unsere Absagegründe werden also ganz offen in Zweifel gezogen. Nun ist es uns leidlich egal, was dort über unsere Gründe herumspekuliert wird, aber wir wollen schon klarstellen, dass wir das Turnier der württembergischen Blitzmannschaftsmeisterschaft respektieren und dort nicht am Tag zuvor mit einer unvollständigen Mannschaft antreten, um irgendein Kasperletheater zu veranstalten, um falsche Krankheiten zu simulieren. Wären die Spieler gesung gewesen, hätten wir am Samstag auch vollständig gespielt, Punkt! Wer das nicht glaubt, bezieht seine Informationen möglicherweise von Xavier Naidoo. Desweiteren wird uns unsportliches Verhalten vorgeworfen, würde man eine Umfrage unter allen beteiligten Vereinen in der Verbandsliga machen, wäre die einzige Unsportlichkeit die mehr als die Hälfte der Vereine in dieser Farce-Saison sieht, der Start von Hall in der Verbandsliga. Daher unser gut gemeinter Rat: Lieber nicht im Glashaus mit Steinen um sich werfen…

Zum Abschluss kommt Hall dann zu dem Fazit „ein Aufstieg, den man auch wahrnehmen wird“. Das ist in dieser Form auch eine sehr gewagte These, korrekt wäre hier „den man auch wahrnehmen würde“. Das gilt im Übrigen auch für den TSV. Denn die Entscheidung über diese Frage wäre ohnehin nicht im bedeutungslosen Spiel am letzten Sonntag gefallen, sondern sie wird letztlich der Verbandstag treffen, auf dem vom Bezirk Stuttgart sicherlich ein Antrag zum illegalen Doppelabstieg der Haller vor der Saison vorliegen wird. Dieser widerspricht nämlich der Satzung des SVW und sollte daher auch sanktioniert werden. Bis zum Sommer darf man also noch gespannt sein, wie sich die Aufstiegsfrage am Ende entscheidet.

Dass der Verbandsspielausschuss weiter an seiner Fehlentscheidung zum Sonderstartrecht für Hall in der Verbandsliga festhält, ist schade und wirft auch ein schlechtes Licht auf dieses Gremium. Dass man mit dieser Entscheidung ziemlich daneben liegt, zeigt ja schon ein Blick in die Ergebnisse der Verbandsliga. Von 40 am Spielort Hall auszutragenden Partien fanden genau 18 statt, 22 wurden ohne anwesenden Gast kampflos abgegeben. Das ist mehr als die Hälfte! Keiner der Gastvereine erschien dabei komplett in Hall. Ohne es jetzt nachrecheriert zu haben, dürfte das nahezu der Rekord für Kampflose Punkte eines Teams bei Heimspielen pro Saison in der langen Geschichte des SVW sein. Viel deutlicher kann der Protest der Vereine gegen diese Entscheidung ja nicht ausfallen. Zumal er ja von den Vereinen auch hinreichend artikuliert wurde.

Ob man sich im Verbandsspielausschuss so den Ligenbetrieb in Württemberg vorstellt? Dann stellt sich ganz offen die Frage, warum man dann kampflose Spiele sanktioniert und im Falle einer Verspätung durch höhere Gewalt beim Lauffener Spitzenspieler knallhart durchgreift und diesen sperrt? Es wirkt also eher so, als ob man einfach nicht bereit ist, eine eigene Fehleinschätzung einzugestehen. Ob es am Ende wirklich falsch war oder doch alles genau richtig ist, darüber wird dann wie bereits erwähnt das höchste Gremium im SVW der Verbandstag befinden müssen. Und damit ist dann unter dieser unsäglichen Geschichte auch ein Schlussstrich gezogen, jetzt aktuell allerdings entgegen der vorzeitigen Haller Aufstiegsankündigung noch nicht.

Nächste Termine:

  • 17.06.2023 – Test Turnier
  • 23.06.2023 – Blitzturnier

  • 01.09.2023 – Test Mannschaftskampf

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