Ivan gewinnt Jugend Schnellschachturnier

2025-12-20T12:26:45+01:00

Zum Abschluss vor den Weihnachtsferien gab es noch ein Schnellschachturnier für die Jugendlichen.

Auch wenn bereits einige in den Skiurlaub aufgebrochen waren, kamen doch immerhin 10 Teilnehmer zusammen. Obwohl mit Ole und Edgar aus der 4. Mannschaft in der Kreisklasse sehr starke Konkurrenz herrschte, konnte Ivan alle Partien gewinnen und sich damit souverän den 1. Platz sichern. Auf Platz 2 und 3 kamen punktgleich Edgar und Lennas, der zeigte, dass die beiden Auftaktniederlagen in der Liga eher Ausrutscher waren und die ersten Siege sicher bald kommen werden.

Hier die Endtabelle:

1. Ivan 4 Punkte

2. Edgar 3 Punkte

3. Lennas 3 Punkte

4. Khoi 2,5 Punkte

5. Illia 2 Punkte

6. Ole 1,5 Punkte

7. Fabian 1,5 Punkte

8. Ares 1 Punkt

9. Martin 1 Punkt

10. Geri 0,5 Punkte

 

Bei den Erwachsenen gab es ein Weihnachtsblitzturnier, hier konnte Moritz wieder mal den Sieg erringen vor Jürgen, Kai, Jan Philipp, Andreas und York.

Ab nächtem Freitag drücken wir dann unseren 6 Startern beim Böblinger Open ganz fest die Daumen.

Das Training startet dann im neuen Jahr wieder am 09.01. und am 11.01. geht es gleich mit einem Großkampftag für die Teams 2-5 wieder richtig los in der Punktspielrunde.

Ivan gewinnt Jugend Schnellschachturnier2025-12-20T12:26:45+01:00

Schönaich mit starker Leistung beim Europapokal

2025-11-04T10:34:38+01:00
Bei der dritten Teilnahme des TSV am Europapokal, der dieses Jahr auf Rhodos stattfand, wollten die Schönaicher an ihre erfolgreiche Premiere anknüpfen, auch wenn die Setzliste mit Rang 76 unter 102 Teams eher einen schweren Stand prophezeite. Mit einer großen Eröffnungsfeier im Palast der Großmeister lieferte die griechische Insel den Auftakt zu einem rundum würdigen Rahmen für dieses schachliche Großevent.
Wie erwartet gab es gegen die starken Griechen aus Kavala in der ersten Runde nichts zu holen, lediglich Tobias Bärwinkel konnte mit einem Remis gegen GM Mastrovasilis ein Ausrufezeichen setzen. In der zweiten Runde gab sich das Team bei der Pflichtaufgabe gegen Cardiff 2 gar keine Blöße und verbuchte ein glattes 6-0.
Sehr spannend wurde es dann in Runde 3 gegen die Finnen aus Aatos bei Helsinki. Kapitän Moritz Reck und Niko Pogan verbuchten verdiente Siege mit weiß, Nils Stukenbrok ging an seinen Chancen auf Vorteil vorbei und steigerte mit seinem Remis die weiße Ausbeute auf 2,5/3. Zu diesem Zeitpunkt sah es ganz gut aus, dass aus den 3 Schwarzbrettern noch ein halber oder ganzer Punkt dazukommen würde und als Jan Philipp Rechner mit einer Gabel eine Figur gewinnen konnte, kippte die Waage noch mehr in Richtung der Schönaicher. Leider endeten alle 3 noch laufenden Partien mit dem schlechteren Ende für den TSV, so dass nur noch der halbe von Jan Philipp dazukam, wobei dort und bei Chris Beyer zumindest einmal die Chance auf mehr bestanden hatte.
In Runde 4 stand im deutschen Duell mit dem Lister Turm Hannover von Setzplatz 32 ein sehr starker Gegnerauf dem Programm. Allerdings fiel beim Gegner ein Spieler krankheitsbedingt aus und letztlich sollte sich dieser kampflos gewonnene Punkt doppelt auszahlen. Chris zeigte die ganze Partie über, dass er sich im Stellungstyp besser auskennt und entschied das Match mit einem taktischen Schlag samt Turmgewinn. Niko und Moritz mussten die Waffen strecken, doch Jan Philipp zeigte sich in seiner Partie bestens aufgelegt, gewann in Zeitnot die Dame und brachte den TSV damit wieder in Führung. Daher musste Hannover an Brett 1 das Remis ablehnen und auf Sieg spielen, doch diese Versuche konterte Tobias souverän mit einem erfolgreichen Mattangriff.
Mit 5-3 Punkten stand vor Runde 5 ein fantastischer 37. Rang zu Buche und entsprechend wurden die Aufgaben immer anspruchsvoller. Gegen den schwedischen Club Rockaden von Setzplatz 17 konnte die Favoritenrolle kaum klarer verteilt sein. Schon ziemlich früh geriet Moritz mit schwarz unter die Räder, doch die anderen 5 zeigten sich gut aufgelegt und hielten sich in der Eröffnung und dem frühen Mittelspiel alle schadlos. Bei Tobias und Jan Philipp standen schon früh sehr ausgeglichene Endspiele auf dem Brett und Chris und Niko konnten sogar beide einen Bauern gewinnen. Dann wurde es noch besser, Jan Philipps Gegner stellte einzügig die Partie ein und das einzige Brett, bei dem man sich etwas Sorgen machen musste war Nils, doch auch dort sollte die Stellung gut haltbar sein. Bei Niko war das Brett noch ziemlich voll und die Stellung kompliziert, daher nahm er in der Zeitnotphase ein Remisangebot an. Ziemlich zeitgleich kippte leider die Stellung bei Nils und Chris übersah einen taktischen Schlag, mit dem der Gegner ein Remisendspiel erreichte. Bei Tobias ging die Partie noch einige Züge, die Damen wurden getauscht, doch auch im Bauernendspiel verließ die Partie nie das Gleichgewicht. Daher stand am Ende eine knappe und ziemlich unglückliche 2.5-3,5 Niederlage, doch auf diese Leistung konnte das Team wirklich stolz sein.
Die 6. Runde brachte das nächste Duell mit finnischen Gegnern von Tammer Shakki. Tobias zeigte sich weiterhin gut aufgelegt und entschied den offenen Schlagabtausch mit zwischenzeitlichem Qualitätsopfer am Spitzenbrett für die Schönaicher. Die Bretter 2-5 endeten allesamt friedlich, doch leider konnte Moritz nach 6 Stunden Spielzeit trotz 2 Mehrbauern den Mattangriff seines Gegners nicht abwehren, so dass auch dieses deutsch-finnische Duell keinen Sieger fand.
Die Schlussrunde brachte ein Duell mit den Luxemburgern von Cavalier Differdange, welches unter sehr schlechten Vorzeichen stand. Zum einen hatte man mit diesem Gegner bereits bei den beiden anderen Teilnahmen die Klingen gekreuzt und jeweils verloren, zum anderen musste der stärkste Schönaicher Spieler Tobias mit einem Remis seine Norm für den Titel des internationalen Meisters absichern, so dass die aussichtsreichste Option auf einen Brettsieg genommen war. Leider lief es dann auch wie immer gegen Differdange, mit der schwächsten Leistung des Turniers konnten lediglich 3 Remis von Tobias, Niko und Jan Philipp verbucht werden.
Damit fiel das Team, dass das komplette Turnier zuvor fast immer in der oberen Hälfte platziert war noch auf Rang 64 zurück. Doch auch diese Abschlussplatzierung sowie die Leistung von Runde 2 bis 6 sind Gründe als Team sehr zufrieden auf dieses große Event zu blicken und Tobias darf sich persönlich über seine erste Titelnorm freuen und das im stolzen Alter von 44 Jahren.
Tobias Bärwinkel erzielte mit 4,5/7 am Spitzenbrett eine IM Norm
Knights of Rhodes in der Schönaicher Version
Schönaich mit starker Leistung beim Europapokal2025-11-04T10:34:38+01:00

Schönaich ist bei dem European Club Cup 2025 in Rhodos am Start

2025-10-19T09:54:40+02:00

Vom 19.10.2025-26.10.2025 tritt der TSV Schönaich bei den Europäischen Schach Vereinsmeisterschaften in Rhodos an.
Insgesamt sind wir an Rang 76 von 102 Teilnehmern gesetzt. Es wird also an Herausforderungen und guten Gegnern nicht mangeln.
Mit der folgenden Aufstellung gehen wir ins Rennen:

 

 

 

 

 

Verfolgen könnt ihr das Turnier über diese Seiten:

Quelle: European Chess Union

Schönaich ist bei dem European Club Cup 2025 in Rhodos am Start2025-10-19T09:54:40+02:00

Harald Keilhack am Plattensee erfolgreich

2025-09-02T11:59:31+02:00

In seiner neuen Heimat in Keszthely (Ungarn/Plattensee) führte sich Harald Keilhack gleich prächtig ein und gewann das 44. Szalai Istvan-Dr.Hevizi Laszlo Gedenkturnier – ein Open über 9 Runden an acht Tagen mit 9 FIDE-Meistern im 63köpfigen Starterfeld. Keilhack spielte gewohnt souverän, war in keiner Partie auch nur ansatzweise in Gefahr und dominierte einige seiner Gegner bis nahe an den Zugzwang im Mittelspiel; am Ende standen 7,5 aus 9. Weniger gut lief es für Christian Beyer, der nach zwei unnötigen Niederlagen am Ende über Rang sechs froh sein musste.
Der Endstand bei ChessResults:
https://s2.chess-results.com/tnr1214126.aspx?lan=1&art=1&rd=9&SNode=S0
Das Medienecho war größer als man es von Deutschland gewohnt war, z.B. mit einem Kurzbericht des Lokalfernsehens
https://www.youtube.com/watch?v=mQwNNy8tvrQ oder einem Zeitungsbericht in der Lokalzeitung https://www.zaol.hu/helyi-sport/2025/08/sakkverseny-44-keszthely-open
Am 21. September gibt Harald Keilhack sein Debüt für seinen neuen Klub Spartacus Sportkör Keszthely, für Schönaich wird er vielleicht noch sporadisch antreten.

 

Harald Keilhack am Plattensee erfolgreich2025-09-02T11:59:31+02:00

Beim TSV werden weiter Titel gesammelt

2025-03-10T23:29:31+01:00

Zu einem echten Dauerbrenner entwickelt sich im Bezirk Stuttgart das Pokalfinale Öffingen gegen Schönaich. In den letzten 4 Auflagen gab es gleich 3-mal dieses Duell und genau wie bisher konnten die Mannen des TSV am Freitag erneut die Oberhand behalten und den Pokal nach Schönaich holen. Daniel Bisanz sorgte an Brett 4 für die 1-0 Führung, doch dann setzte es 2 Rückschläge, Kapitän Nils Stukenbrok und Jan Rechner mussten ihren Gegnern die Punkte überlassen. Dafür konnte am Spitzenbrett Kai Giebler mit umsichtiger Verteidigung den gefährlichen Freibauern seines Gegners entschärfen und anschließend seine 3 Mehrbauern sicher zum Sieg führen. Da bei einem Unentschieden das Spitzenbrett entscheidet, konnte man so mit dem knappsten möglichen Ergebnis von 2-2 den Pokaltitel verteidigen.

Am Samstag setzte dann Marius Deuer mit dem württembergischen Titel im Blitzschach in Ulm gleich noch einen drauf. Schon zu Beginn konnte er sich mit 6 Siegen aus den ersten 7 Runden an die Spitze des 22-köpfigen Feldes setzen und diese auch bis zum Ende behaupten. In der 12. Runde stand die wohl entscheidende Partie gegen den späteren Zweiten Enis Zuferi aus Heilbronn an. Mit beiderseitig nur noch Sekunden auf der Uhr lehnte Zuferi ein Remisangebot ab, doch Deuer behielt anschließend besser den Überblick und somit auch den ganzen Punkt. Am Ende erzielten beide 17,5 Punkte aus den 21 Partien und unter anderem der Sieg im direkten Duell gab am Ende den Ausschlag zu Gunsten von Deuer.

Im Laufe des März gilt es nun für die verschiedenen Teams noch einige Mannschaftspunkte zum Klassenerhalt zu sammeln und Anfang April sollen dann die nächsten Titel verteidigt werden, wenn die besten Mannschaften aus Württemberg im Blitz und Schnellschach gesucht werden.

Beim TSV werden weiter Titel gesammelt2025-03-10T23:29:31+01:00

Eine bunte Nachlese: Marius Deuers GM-Norm, Oleg Korneevs Interview, Tobias Kölles Match gegen Magnus Carlsen, und eine Glanzpartie beim Böblinger Nachbarkampf

2024-12-06T09:42:52+01:00

Schon kurz erwähnt wurde die – endlich! – erste GM-Norm von Marius Deuer bei der Offenen Bayrischen Meisterschaft Anfang November am Tegernsee. Hierzu noch der Artikel aus der STUTTGARTER ZEITUNG, vom Schreiber  dieser Zeilen: 0911_RATE-1-STGT_NWE (2) (draufklicken zum Lesen des PDF!).

Unser Routinier und Vielspieler Oleg Korneev wurde interviewt. Es gab einige bemerkenswerte Aussagen, z.B. zur Rating-Deflation: Mit einem Karriere-Hoch von 2698(!) wünscht sich Korneev derzeit nichts sehnlicher als die Rückkehr über 2500; „und viele Großmeister, die bereits um 2600 waren, hätten bereits Alpträume, dass sie unter 2400 fallen könnten.“
Hier das Interview: (draufklicken!)

Einen Tag nach dem Bundesligawochenende spielte Tobias Kölle eine Stunde lang gegen keinen Geringeren als – Magnus Carlsen! Das Endergebnis: 1  1/2 : 10 1/2.
Ok, es waren 3-Minuten-Partien, und der einzige Sieg auf Zeit war etwas glücklich; aber mindestens zwei Partien hätte Tobias niemals verlieren dürfen: einmal ein Turmendspiel mit Mehrbauer, einmal mit ungleichen Läufern. Zudem durchzuckte es mich in der folgenden Stellung:

„Moment, da war doch was“!
Als Schachspaltenredakteur ist man zugegebenerweise etwas auf Damenopfer „dressiert“: hier verpasste Tobias 1…Da3+!! 2.K:a3 Lc1+ 3.Ka4 Ta8+ nebst Matt. Magnus müsste sich nach a1 verkrümeln, aber nach 2.Ka1 Dc1+ 3.Sb1  Dc2 oder auch 3…f5! 4.e:f5? e4 nebst …Lf6+ gibt der Computer -4 oder so.

Hier das komplette Youtube-Video:

Tatsächlich eine Glanzpartie gelang dem Böblinger Valentin Kuklin beim Nachbarkampf am vergangenen Bundesliga-Wochenende an Brett 2 gegen IM Spieß (Aue):


Weiß hat die Qualität weniger, und alles hängt. Es folgte:
24.Td7!! Tg8 25.D:f6!! 1:0; mit etlichen kleinen weiteren Pointen, die der Leser selbst herausfinden darf.

Eine bunte Nachlese: Marius Deuers GM-Norm, Oleg Korneevs Interview, Tobias Kölles Match gegen Magnus Carlsen, und eine Glanzpartie beim Böblinger Nachbarkampf2024-12-06T09:42:52+01:00

Schönaich mit schwacher Leistung beim Europapokal doch Spitzenspieler Marius Deuer kann anderweitig glänzen

2024-11-05T00:40:38+01:00

Die Voraussetzungen für ein besseres Ergebnis beim Europacup als im letzten Jahr in Albanien waren bereits vor dem Turnierstart schlecht. Als die erneute Teilnahme feststand, waren die beiden Spitzenspieler Tobias Kölle und Marius Deuer schon anderweitig verplant, Kölle spielte das U25 Open in Berlin und Deuer war bei einem der besten Turniere in Deutschland am Tegernsee gemeldet. Ersetzt wurden sie von Altmeister Thomas Hickl und der neuen Nachwuchshoffnung Jan Rechner. Dazu waren im Team wie letztes Jahr Christian Beyer, Harald Keilhack, Nils Stukenbrok und Kapitän Moritz Reck. In dieser Konstellation lag man in der Setzliste nicht wie im letzten Jahr in der oberen Hälfte, sondern stattdessen im letzten Viertel. Somit waren 2 Niederlagen zum Auftakt gegen stärkere Gegner auch keine Überraschung. In Runde 3 ging es gegen die Spanier von Alcorcon und auch hier zeigte sich das Fehlen der Spitzenspieler. Im Jahr zuvor hatte man mit 4-2 die Oberhand behalten, doch dieses Mal gelang nur dank der Ausdauer von Hickl ein mühsames Unentschieden. Als in Runde 4 noch eine Niederlage gegen die Außenseiter aus Enis in Irland hinzukam, war das Team zunächst am Boden. Es folgte jedoch ein Sieg gegen die Gastgeber aus Vrnjacka Banja und in der sechsten Runde gab es das nächste Wiedersehen mit alten Bekannten. Gegen Differdange aus Luxemburg gab es im letzten Jahr eine sehr unnötige und daher schmerzhafte Niederlage in der sechsten Runde, die alle Träume auf eine Top20 Platzierung platzen ließ. Leider wiederholte sich die Geschichte, wenn auch dieses Jahr deutlich weiter unten im Tableau. Trotz gutem Spiel gingen die Schönaicher an ihren Chancen vorbei und mussten sich schließlich mit 4-2 geschlagen geben. Nach einem abschließenden Unentschieden gegen die Albaner aus Butrinti beendete man das Turnier auf einem enttäuschenden 76. Platz. Beyer hatte am ersten Brett einen schweren Stand und holte nur einen Punkt, Keilhack gewohnt solide mit 3,5, Hickl kam auf 3 und Stukenbrok erzielte mit einem starken Schlussspurt ebenfalls noch 3,5 Punkte. Rechner zeigte sich insbesondere in der Eröffnung auf Augenhöhe mit der starken Gegnerschaft, im Endspiel merkte man aber leider doch noch öfter die fehlende Erfahrung, so dass es nur zu 2 Punkten reichte. Und auch der Plan das Kapitän Reck das Team mit Siegen an Brett 6 tragen kann ging nicht wirklich auf, seine 4 Punkte entsprachen am Ende auch nicht den Erwartungen.

Schönaich in der zweiten Runde gegen Wasa aus Schweden

Deutlich erfreulicher war das Abschneiden von Marius Deuer am Tegernsee. Nach 3 Auftaktsiegen als Favorit konnte die 16-jährige Nachwuchshoffnung in der vierten Runde mit dem indischen Großmeister Venkataraman zum ersten Mal überhaupt einen Spieler mit 2600 Elopunkten besiegen. Und das auch noch in einer äußerst sehenswerten Partie, in der Deuer mit einem korrekten Opfer seinen Turm für einen Springer gab und damit seine Bauern schließlich erfolgreich zur Umwandlung brachte. Es folgten 3 souveräne Remis gegen die Großmeister Jumabayev, Vogel und Piorun und nach einem weiteren Sieg in Runde 8 gab es für Deuer in der Schlussrunde das Duell mit dem deutschen Nationalspieler Dimitrij Kollars. Um seine erste Norm für den Großmeistertitel musste Deuer mindestens ein Remis holen und auch diese Aufgabe meisterte er souverän. Am Ende konnte er sich neben diesem wichtigen Schritt zum Titel auch noch über den vierten Platz im hochkarätig besetzten Feld freuen.

Marius bei der Siegerehrung mit seiner ersten GM-Norm. Herzlichen Glückwunsch!

Schönaich mit schwacher Leistung beim Europapokal doch Spitzenspieler Marius Deuer kann anderweitig glänzen2024-11-05T00:40:38+01:00

ECCC 2024 mit Höhen und Tiefen

2024-10-25T00:02:27+02:00

Nach 5 Runden befindet sich der TSV Schönaich auf Platz 71 von 84 Mannschaften.
Grund dafür waren teils deutliche Niederlagen gegen die Teams Cero Invest Nitra, Wasa SK und den Ennis Chess Club.
Den aktuellen Zwischenstand und alle Partien könnt ihr hier einsehen:
Chess-Results ECCC 2024
Das selbstgesteckte Ziel „Tabellen-Mittelfeld und 7 Punkte“ ist mit 2 Mannschaftssiegen in den letzten beiden Runden möglich. Zudem hat Moritz Reck mit ebenfalls 2 Siegen die Chance auf den begehrten „FM-Titel“.
Drückt uns die Daumen!

ECCC 2024 mit Höhen und Tiefen2024-10-25T00:02:27+02:00

European Chess Club Cup 2024 in Serbien – 6 Schönaicher gehen auf Titeljagd

2024-10-14T14:49:59+02:00

Vom 20.10.2024 bis zum 27.10.2024 findet in Vrnjacka Banja (Serbien) der European Chess Club Cup 2024 statt.
An den vorderen Brettern werden Weltklassespieler wie Arjun Erigaisi (3. Weltrangliste), D. Gukesh (5. Weltrangliste), Alireza Firouzja (Bester Franzose) und Vincent Keymer (Bester Deutscher) um den Titel spielen.
Der TSV Schönaich ist mit einem ELO-Schnitt von 2117 an Rang 66 von 84 Mannschaften gesetzt. Christian Beyer, Harald Keilhack, Thomas Hickl, Nils Stukenbrok, Jan Philipp Rechner und Moritz Reck werden alles geben, um Platz 42 aus dem letzten Jahr zu übertreffen.
Zudem gibt es die Möglichkeit GM-Normen und durch das Erreichen von mindestens 5 Punkten einen FM-Titel zu erreichen (Nils ist dafür der lebende Beweis).

Die Mannschaftsaufstellungen und Ergebnisse werden hier veröffentlicht: https://chess-results.com/tnr989841.aspx?lan=1&art=0&turdet=YES
Zudem werden wir während dem Turnier hier Updates posten. Schaut gerne regelmäßig auf der Homepage vorbei.

European Chess Club Cup 2024 in Serbien – 6 Schönaicher gehen auf Titeljagd2024-10-14T14:49:59+02:00

Schönaicher Doppelsieg bei der Bezirksblitz-Einzelmeisterschaft

2024-01-28T21:22:45+01:00

Nach der unglücklichen Verbandsliga-Niederlage in Wolfbusch und vor dem eminent wichtigen Zweitliga-Wochenende in Bad Mergentheim gab es noch ein kleines Erfolgserlebnis für die Schönaicher Schachspieler.
Bei der Bezirksblitz-Einzelmeisterschaft in Vaihingen-Rohr zog Gerhard Junesch souverän seine Kreise und gewann schließlich mit starken 12 aus 13 klar (Schweizer System). Sein Kleiner spielte zugleich sein erstes Turnier und schaffte immerhin drei Punkte.
Nach wackeligem Beginn fand auch Harald Keilhack seine Sicherheit und wurde am Ende klarer Zweiter.
Zur Württembergischen Blitz-Einzelmeisterschaft am 9. März in Schwaigern schafften es noch Sprenger (Botnang) sowie auf den letzten Drücker Kottke (Leinfelden). Prominentester Ausfall war der Schmidener Spitzenspieler Kabisch. Die beiden Ludwigsburger spielten außer Konkurrenz mit.

Schönaicher Doppelsieg bei der Bezirksblitz-Einzelmeisterschaft2024-01-28T21:22:45+01:00
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