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Yunqi Li wird deutscher Vizemeister in der U12

Fünf Jahre nach dem deutschen Meistertitel in der U18 von Nils Richter kann man in Schönaich wieder einen Podestplatz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften bejubeln. Yunqi Li, der sich bereits 2023 den Deutschen Meistertitel in der U10 sichern konnte, (damals noch für Kornwestheim) erzielte mit 7 Punkten aus 9 Spielen sogar einen halben mehr als Nils damals, doch unglücklicherweise gab es dieses Mal einen Konkurrenten, der nochmal einen halben Punkt mehr erkämpfen konnte. So stand am Ende nach einem großartigen Turnier der Titel des deutschen Vizemeisters, auf den Yunqi trotz der Enttäuschung über die verpasste Titelchance sehr stolz sein kann! Damit erzielte Yunqi auch gleichzeitig das beste Ergebnis der gesamten württembergischen Delegation bei den Deutschen Jugendmeisterschaften. Bereits im Vorfeld des Turniers deutete alles auf einen spannenden Zweikampf zwischen den beiden Topfavoriten Yunqi Li und Harshill Pradeep aus Bickenbach hin und genau diesen sollte das Turnier am Ende auch liefern. Nach 4 Runden hatten beide Kontrahenten 4 Siege gesammelt und damit den Rest des Feldes schon ein wenig distanziert, daher kam es in der fünften Runde zum direkten Duell. Yunqi musste auf Grund der Auslosung mit schwarz antreten. In der französischen Eröffnung musste er sich zunächst einige Zeit verteidigen, doch als der Gegner dann einen Bauern opferte, um die Dame für zwei Türme zu gewinnen, nutzte Yunqi die Stärke seiner Bauern und Türme, um die Initiative an sich zu reißen. Mit einer schönen Taktik gewann er schließlich noch einen Läufer und hatte die Partie schon fast in der Tasche, doch ganz am Ende schaffte es der Gegner tatsächlich noch, sich mit einem Patttrick ein Unentschieden zu sichern. Damit lagen die beiden Kontrahenten auch nach 5 Runden gleichauf, doch Yunqi ließ sich von der verpassten Chance nicht beirren und setzte seinen souveränen Siegeszug auch in Runde 6 und 7 wieder fort. Sein Kontrahent musste dagegen in der siebten Runde eine Niederlage quittieren, so dass Yunqi mit einem

Yunqi und Enya mit starkem Start bei der DJEM

Die erste Runde lief bei Enya noch etwas unglücklich, ein klar gewonnenes Turmendspiel wickelte sie mit einem verfrühten Turmtausch in ein immer noch gewonnenes aber etwas komplizierteres Bauernendspiel ab, das sie schließlich leider noch verlor. Turm d3 ist hier kein Fehler, aber doch unnötig. Zum Beispiel mit Tf3 erstmal den Turm besser stellen und anschließend e4 und Td3 spielen wäre eine deutlich einfachere Gewinnführung. Die logische Folge von Td3 war folgende Stellung, in der f3 der einzige Gewinnzug ist. Denn wenn die f Bauern jeweils ein Feld weiter vorne stehen, gewinnt Kd4 mit Matt auf der Grundreihe bevor weiß die Dame auf d8 kriegt. Wie von Enya direkt gespielt verliert Kd4 leider, weil ein Tempo fehlt.   Doch von diesem Missgeschick ließ sich Enya nicht aus der Ruhe bringen und kämpfte sich mit 3 souveränen Siegen wieder auf Platz 9 vor und damit nah an ihren Setzplatz 7. Diesen könnte sie heute mit einem weiteren Sieg in der 5. Runde zum ersten Mal verbessern. Yunqi hat zumindest in dieser Hinsicht das Problem, dass er seinen Setzplatz gar nicht verbessern kann. Doch als Topgesetzter den Platz an der Sonne zu halten ist auch schwer genug. In den ersten Runden zeigte er mit 4 Siegen keine Schwäche. Etwas Glück benötigte er lediglich im württemberginternen in Runde 4 gegen Lennart Naumann aus Schwäbisch Hall. Nachdem Yunqi bereits ausgangs der Eröffnung einen Bauern gewonnen hatte und lange Zeit wie der sichere Sieger aussah, fand sein Gegner zum Ende des Mittelspiels einige starke Züge, so dass die Stellung in ein ausgeglichenes Turmendspiel verflachte. Dieses versuchte sein Gegner dann tatsächlich mit der Brechstange noch zu gewinnen und so geschah folgendes: Schwarz hat bereits auf h4 einen Bauern geopfert, um f und g zum laufen zu bringen und Td2 ist hier nur konsequent. Nehmen darf man den natürlich nicht, aber Tf1 hält für weiß alles unter Kontrolle. Das anschließende Td1 war

Schönaich schafft es erneut alle Ligen zu halten und kann damit auf eine extrem erfolgreiche Saison 25/26 zurückblicken

Zugegebenermaßen benötigte die erste Mannschaft in der 2. Bundesliga mal wieder Schützenhilfe in Form eines Rückzugs. Diesmal gab es allerdings schon vor einigen Wochen Entspannung, da uns vom Staffelleiter der Ligaverbleib angekündigt wurde. Bald darauf kursierten die ersten Gerüchte, dass Wolfhagen in der 1. Liga zurückziehen würde. Doch kurz vor dem offiziellen Ende der Meldefrist am 01. Mai wurde der Platz dann auf Grund der Form des Rückzugs als Aufstiegsplatz an Bickenbach vergeben und das Zittern begann erneut. Letztlich meldete Deizisau seine erste Mannschaft komplett ab und ermöglichte uns so im dritten Jahr in Folge das Aufrücken auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Die "Unabsteigbaren" verbleiben also erneut in der zweiten Bundesliga. Alle anderen Teams erledigten ihre Aufgaben schon zum offiziellen Saisonende mit Bravour und einige von ihnen kratzten sogar am Aufstieg. Zuallererst die Zweite Mannschaft, die in der Verbandsliga mit 7 Siegen aus 7 Spielen nach 7 Runden trotzdem nicht an der Tabellenspitze lag, wegen dem üblen Schildbürgerstreich des Verbandsspielausschuss, der dem illegalen Doppelabstieg der Haller zustimmte und damit ein unüberwindbares künstliches Hinderniss in die Verbandsliga warf. Nachdem unsere Proteste dagegen mit der dubiosen Begründung abgewiesen wurden, dass "keine Wettbewersverzerrung vorliegt", war die Luft raus, doch selten war der Titel "Meister der Herzen" passender für einen Tabellenzweiten wie in diesem Fall. Auch die vierte Mannschaft in der Verbandsliga belegte einen fantastischen geteilten zweiten Rang, ein Ergebnis das vor der Saison kaum jemand für möglich gehalten hätte. Sollte sich Nagold auf Grund der zwei in der Bezirksliga mehr benötigten Bretter entscheiden auf den Aufstieg zu verzichten, stünde dort sogar noch ein Relegationsspiel um den Aufstieg gegen Magstadt auf dem Programm. Das wäre dann die Kirsche auf der Sahne der Torte der Saison 25/26. In der C-Klasse zeigte die Jugendmannschaft trotz der üblichen Abgabe ihrer besten Spieler wieder eine starke Leistung und belegte am Ende noch den geteilten dritten Platz. Ein sehr schönes Zeichen, dass sich das

2. Mannschaft schließt Verbandsliga-Saison auf Platz 2 ab.

Die 2. Mannschaft des Mannschaft des TSV Schönaich hat in der Saison 2025/2026 den 2. Platz in der Verbandsliga Nord erzielt. Möglich wurde das vor allem durch unsere Topscorer Kai Giebler (6,5 Punkte aus 8 Partien) und Simona Gheng (6 Punkte aus 8 Partien). Zudem konnten Yunqi Li (3,5 Punkte aus 5 Partien) und Jan Philipp Rechner (4,5 Punkte aus 7 Partien) wichtige Punkte an den vorderen Brettern erzielen. Als in der zweiten Saisonhälfte Christian, Harald und Yunqi in der 1. Mannschaft festgespielt waren, halfen unsere Ersatzspieler fleißig aus und jeder von Ihnen konnte Punkte Punkte beisteuern. Alle Infos und Ergebnisse findet ihr im Ergebnisdienst Verbandsliga Nord. Abschlusstabelle Verbandsliga Nord Saison 2025/2026

Fake News im Internet entdeckt

Mit großer Verwunderung nimmt man beim TSV Schönaich die Berichte auf der Homepage des SK Schwäbisch Hall zur Kenntnis. Da sie einige Unwahrheiten enthalten, bemühen wir uns im Interesse der Aufklärung hier um einige Richtigstellungen: Im einleitenden Artikel zum Match in der Verbandsliga heißt es " ob die Reserve des Absteigers der 2.Bundesliga Süd mit ihren zwei Großmeistern Sebastaian Iermito ( Italien ) und Dimitrij Bunzmann (Deutschland) antreten wird", Sebastian Iermito ist allerdings gar kein Großmeister, sehr einfach zu erkennen an der in Schachkreisen bekannten Abkürzung IM. Des weiteren steht dort geschrieben "Beide Teams haben in ihrer langen Geschichte noch nie gegeneinander gespielt". Anscheinend kann sich der Schreiber dieser Zeilen nicht mal 3 Jahre zurück erinnern, als beide Teams in der Oberliga aufeinander trafen. Am Ende der Saison belegte Schönaich 2 damals den ersten Abstiegsplatz, leider war das ein Jahr in dem sich Hall am Ende der Saison nicht für einen Rückzug der Mannschaft entschied... Zum abgesagten Spiel heißt es dann "Ganz kurzfristig gab Schönaich den Mannschaftskampf mit 0-8 verloren, angeblich wegen einer Vielzahl erkrankter Spieler. Das mag glauben wer will". Unsere Absagegründe werden also ganz offen in Zweifel gezogen. Nun ist es uns leidlich egal, was dort über unsere Gründe herumspekuliert wird, aber wir wollen schon klarstellen, dass wir das Turnier der württembergischen Blitzmannschaftsmeisterschaft respektieren und dort nicht am Tag zuvor mit einer unvollständigen Mannschaft antreten, um irgendein Kasperletheater zu veranstalten, um falsche Krankheiten zu simulieren. Wären die Spieler gesung gewesen, hätten wir am Samstag auch vollständig gespielt, Punkt! Wer das nicht glaubt, bezieht seine Informationen möglicherweise von Xavier Naidoo. Desweiteren wird uns unsportliches Verhalten vorgeworfen, würde man eine Umfrage unter allen beteiligten Vereinen in der Verbandsliga machen, wäre die einzige Unsportlichkeit die mehr als die Hälfte der Vereine in dieser Farce-Saison sieht, der Start von Hall in der Verbandsliga. Daher unser gut gemeinter Rat: Lieber nicht im Glashaus mit Steinen um sich


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